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Meine Haltung
Fotografie beginnt für mich nicht mit einer Kamera.
Sie beginnt mit Aufmerksamkeit.
Mit Zeit.
Und mit der Bereitschaft, nichts erzwingen zu wollen.
Ich arbeite nicht auf ein Bild hin,
sondern auf einen Moment,
in dem jemand einfach da sein darf.

Fotografie ist für mich kein Ergebnis,
sondern ein Prozess.
Ich glaube nicht an Inszenierung.
Nicht an Vorgaben.
Nicht an Rollen.
Was mich interessiert, ist das Dazwischen.
Das Ungesagte.
Die Präsenz, die entsteht, wenn nichts erwartet wird.
Meine Arbeit richtet sich an Menschen,
die Fotografie nicht als Produkt verstehen,
sondern als bewusste Form der Erinnerung.
Nicht alles, was entsteht, muss gesehen werden.
Aber alles, was entsteht, darf Bedeutung haben.
Diese Haltung prägt jede meiner Arbeiten.
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